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2. Tag der digitalen Bildung im Saarland

Save the Date!

Am 30. Juni 2021 findet der 2. Tag der digitalen Bildung im Saarland unter dem Motto „Perspektiven auf die Zukunft der digitalen Bildung“ als Online-Konferenz statt – und Sie sind herzlich eingeladen!

Es erwarten Sie spannende Keynotes und Impulsvorträge zur Zukunft der digitalen Bildung sowie intensiver fachlicher Austausch in zahlreichen interaktiven Workshops für Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, pädagogische Fachkräfte im Ganztag und alle pädagogisch Interessierten - mit viel Raum für Diskussionen, persönliche Erfahrungen und das gemeinsame Ausprobieren von Neuem. Eine offizielle Einladung mit Informationen zur Anmeldung und zum Programm folgt.

An diesem Tag werden der „3. Tag des Informatikunterrichts“ und die 2. Netzwerktagung zum DigitalPakt Schule „Medienbildung und Digitalisierung von Schulen“ parallel veranstaltet. Das Ministerium für Bildung und Kultur richtet die beiden Tagungen gemeinsam mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien, der Universität des Saarlandes sowie der Hochschule für Technik und Wirtschaft aus.


 

„Was ist notwendig, um alle Kinder und Jugendlichen bestmöglich auf das Leben in der digitalen Welt vorzubereiten? Das ist die entscheidende Zukunftsfrage, die im Mittelpunkt des 2. Tags der digitalen Bildung im Saarland steht – und ich freue mich darauf, sie mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren.“

Christine Streichert-Clivot

Ministerin für Bildung und Kultur


Veranstaltungsort

Die Veranstaltung wird als virtuelles Format über die Plattform Online-Schule Saarland stattfinden. Für die Teilnahme ist eine Internetanbindung über ein Endgrät (Laptop, PC) notwendig. Weiterhin sind Kopfhörer, ein Mikrofon und ggf. eine Webcam zu empfehlen. Angemeldete Teilnehmende erhalten zudem in den nächsten Wochen ihre Zugangsdaten zum Veranstaltungskurs sowie eine Handreichung mit Tipps zur erfolgreichen Teilnahme an der Veranstaltung.


Tagesablauf

Die Veranstaltung findet innerhalb der Online-Schule Saarland statt und beginnt um 09:00 Uhr mit einer Begrüßung aller Teilnehmenden.


Wir starten gemeinsam in den Tag mit einer Keynote von Prof. Dr. Andreas Mühling von der Universität Kiel zum Thema "Informatik und die digitale Welt". Detailinfos finden Sie unten.


Im Anschluss findet die erste Podiumsdiskussion zum Thema "Informatik als neue Kulturtechnik" statt. Hierzu begrüßt Ministerin Streichert-Clivot die Experten Prof. Dr. Wolf (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Mühling (Universität Kiel), Prof. Dr. Hauck-Thum (LMU München) sowie Jennifer Haase (Weizenbaum Institut).


Parallel dazu wird es ab 10:30 Uhr praktisch: In zwei einstündigen Workshop-Phasen erhalten Sie wertvolle Eindrücke von Experten zu den Themen Medienbildung, informatische Bildung, digitale Unterrichtsszenarien, Lernplattformen und viele mehr. Eine Übersicht zu allen Workshop-Angeboten finden Sie unten.


Nach der Mittagspause finden wir uns um 13:45 wieder gemeinsam zusammen und es wird eine zweite Podiumsdiskussion zum Themengebiet "Digitalisierung der Bildung - Chancen und Herausforderungen" geben. Ministerin Streicher-Clivot lädt zum Austausch mit den folgenden Gästen ein: Prof. Dr. Weinberger (Universität des Saarlandes), Bob Blume (Gymnasiallehrer und Bildungsexperte) sowie Jöran Muuß-Merholz (Erziehungswissenschaftler und Bildungsexperte).


Im Anschluss folgen ab 15:15 Uhr erneut zwei Workshop-Phasen, die um 17.30 Uhr in einer gemeinsamen Verabschiedung ihren Ausklang finden.

Spezielle Themenräume zum gemeinsamen Austausch, ein kleiner Ausstellungsbereich sowie technischer Support stehen allen Teilnehmer*innen und Referent*innen ganztägig zur Verfügung.

Nähere Informationen werden an dieser Stelle aktualisiert.


Weitere Informationen zur Keynote

Die Geschwindigkeit mit der die Möglichkeiten digitaler Techologien voranschreitet, ist ungebrochen. Durch informatische Produkte ändert sich die Welt an vielen Stellen rasant und stellt uns vor neue Fragen über die Gestaltung unseres zukünftigen Alltags, denn Digitalisierung kann nur sinnvoll als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe verstanden werden. Diese Fragen reflektieren sich in einer Vielzahl von konkreten Diskussion etwa um Datenschutz oder die Macht großer Internetkonzerne bis zu allgemeinen Fragen über die Möglichkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz oder- ganz natürlicherweise- die sich verändernden Ansprüche an Bildung. Die Geschwindigkeit der Digitalisierung verändert auch die Informatik als Wissenschaft und wirft Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes auf. Der Vortrag greift einige dieser Themen exemplarisch auf und beleuchtet dabei die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und den daraus folgenden Anforderungen an eine zeitgemäße digitale Schulbildung, die die positive Gestaltung der digitalen Transformation erst sinnvoll ermöglicht.

Speaker:
Nach dem Studium der Informatik und einer Promotion in der Fachdidaktik an der TU München leitet Andreas Mühling aktuell die Arbeitsgruppe "Didaktik der Informatik" an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. In der Forschung befasst er sich mit Fragen zum Kompetenzerwerb in der Programmierung, aber auch mit den Vorstellungen von Lernenden zu informatischen Konzepten und Technologien, ganz aktuell etwa zu künstlicher Intelligenz. Die Ergebnisse dieser Forschung bilden dann unter Anderem auch Grundlage für Unterrichtskonzepte.


Podiumsdiskussionen

Das weite Feld der Informatik erschöpft sich nicht in der Kompetenz, Code zu produzieren und damit Software zu programmieren. Die Auseinandersetzung mit Informatik, insbesondere in der schulischen Bildung, fördert neben der angesprochenen technischen Kompetenz gleichwohl auch Kreativität, Problemlösefähigkeiten oder Verständnis gesellschaftlicher Transformationen – um nur einige Beispiele zu nennen. Die Informatik als neue Kulturtechnik zu begreifen, liegt nah. Dieses Verständnis wird durch Vertreter aus Wissenschaft, Bildung und Politik immer wieder gefordert – ein Pflichtfach Informatik oder die interdisziplinäre Beschäftigung mit dem Thema werden immer wieder diskutiert.

Teilnehmende:
Verena Wolf ist ordentliche Professorin für Informatik an der Universität des Saarlandes. Sie erhielt ihren Abschluss der Informatik inklusive des Doktortitels 2008 von der Universität Mannheim. Im Jahr 2009 wechselte sie als Nachwuchsgruppenleiterin zum Exzellenzcluster für multimodale Interaktion und Computing an der Universität des Saarlandes, bevor sie 2012 den Ruf auf eine ordentliche Professur erhielt. 2013 erhielt sie den "Young Innovator under 35 Award" des Technology Review Magazine. Sie ist häufiges Mitglied in wissenschaftlichen Programmkomitees zahlreicher internationaler Konferenzen. Ihre Forschung konzentriert sich auf probabilistische Modellierung und Datenwissenschaft. Sie verantwortet das Schülerlabor Informatik an der Universität des Saarlandes.
Twitter: https://twitter.com/verenawolf_

Nach dem Studium der Informatik und einer Promotion in der Fachdidaktik an der TU München leitet Andreas Mühling aktuell die Arbeitsgruppe "Didaktik der Informatik" an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. In der Forschung befasst er sich mit Fragen zum Kompetenzerwerb in der Programmierung, aber auch mit den Vorstellungen von Lernenden zu informatischen Konzepten und Technologien, ganz aktuell etwa zu künstlicher Intelligenz. Die Ergebnisse dieser Forschung bilden dann unter Anderem auch Grundlage für Unterrichtskonzepte.
Twitter: https://twitter.com/andreasmuehling

Prof. Dr. Uta Hauck-Thum studierte an der Universität Augsburg das Lehramt an Grundschulen und war danach als Grundschullehrerin tätig. Nach einer anschließenden Promotion zur Didaktik deutschen Sprache und Literatur mit dem Nebenfach Grundschulpädagogik und -didaktik lehrt und forscht sie als Professorin für Grundschulpädagogik und -didaktik an der LMU München. Sie befasst sich aktuell mit zeitgemäßen Lehr- und Lernprozessen im Kontext der Kultur der Digitalität. Außerdem ist sie Vertreterin des Instituts für Prüfungskultur.
Twitter: https://twitter.com/ht_uta

Jennifer Haase ist Psychologin und Doktorandin am Weizenbaum Institut im Bereich „Bildung und Weiterbildung in der digitalen Gesellschaft“. Zudem promoviert sie an der Universität Potsdam am Lehrstuhl der Wirtschaftsinformatik unter der Supervision von Prof. Gronau. Jennifer Haase studierte bis 2015 Psychologie im Bachelor an der Universität in Halle und an der Eötvös Loránd Universität in Budapest, Ungarn. Den Master in Psychologie mit Schwerpunkt Forschung absolvierte sie 2018 an der Universität in Lund, Schweden. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Förderung kreativen Denkens unter Einfluss digitaler Technologien, sowie dem Zusammenspiel kreativen Schaffens in alltäglichen Arbeitsroutinen.
Website: https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/jennifer-haase/

Mit dem DigitalPakt Schule wurde 2019 der Grundstein gelegt, um struk- turelle Herausforderungen der Digitalisierung der Bildung überwinden und digitale Technik zur Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung von Unterricht nutzen zu können. Seitdem hat sich viel getan. Digitale Bildung endet nicht bei der kompetenten Anwendung digitaler Tools, sondern befähigt zur Teilhabe an einer komplexen Gesellschaft, in der Teilbereiche wie Arbeitswelt, kreativer Ausdruck, Kommunikation und wie andere an das Verstehen, Reflektieren und sichere Beherrschen digitaler Medien geknüpft sind. Gemeinsam möchten wir diskutieren, welche Chancen, aber auch Herausforderungen mit der Digitalisierung der Bildung verknüpft sind.

Speaker:
Prof. Dr. Armin Weinberger war nach seiner Promotion unter anderem als Hochschullehrer an den Universitäten in München, Tübingen und dem Leibniz-Institut für Wissensmedien tätig. Nach seiner Tätigkeit als Associate Professor an der Universität Twente, leitet er seit 2011 den Lehrstuhl für Bidlungstechnologie und Wissensmanagement an der Universität des Saarlandes. Er forscht unter anderem zu Themen der Bildungstechnologie, interkulturelle Bildung, Wissenskonvergenz, methodischen Fragen beim Lernen in verschiedenen Gruppengrößen sowie technologiegestützen Lernszenarien.
Facebook: https://de-de.facebook.com/EduTechMaster/

Bob Blume studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Hauptberuflich ist er Gymnasiallehrer und arbeitet zudem als Blogger, Autor, Referent und Keynote-Speaker im Bereich der Digitalisierung im Bildungsbereich, Referendariat und Unterrichtsentwicklung sowie -gestaltung.
Twitter: https://twitter.com/blume_bob

Nach seinem Studium der Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Bildungsorganisation an der Universität Lüneburg und Hamburg betreibt Jöran Muuß-Merholz mit einem kleinen Team die Agentur „J&K – Jöran und Konsorten“. Er arbeitet an den Schnittstellen zwischen Bildung & Lernen und Medien & Kommunikation. Insbesondere berät er Bildungseinrichtungen hinsichtlich der Frage, wie sie digitale Medien sinnvoll in ihrer Arbeit einsetzen können.
Twitter: https://twitter.com/joeranDE


Wählen Sie aus einer Vielzahl an Workshops

Hinweis: Dieser Workshop erstreckt sich über Workshop-Phase 1 und 2. Wenn Sie diesen Workshop wählen, können Sie in Workshop-Phase 2 nicht an einem anderen Workshop teilnehmen.

Die saarländische Verbraucherzentrale entwickelt seit Jahren verschiedene Angebote, um jungen Verbraucherinnen und Verbrauchern auf interessante Weise, wichtiges Verbraucherwissen zu vermitteln. Zu diesem Zweck wurden in Kooperation mit der Actionbound GmbH Smartphone-/Tablet-Rallyes erstellt, die in diesem Workshop vorgestellt werden. Sei es zum Thema Passwörter, Datenschutz, Fake-Shops, Vergleichsportale, Fragen im Zusammenhang mit Verträgen und der Volljährigkeit usw. Außerdem wird in diesem Workshop erläutert, wie diese Smartphone-/Tablet-Rallyes funktionieren, welche Vorteile sie bieten, welche Einsatzmöglichkeiten, welche technischen Voraussetzungen gegeben sein müssen, worauf man bei der Anbieterauswahl achten sollte etc. Im praktischen Workshop-Teil werden die Teilnehmer*innen selbst Rallyes spielen und können im Anschluss diskutieren, Fragen stellen und ihre Erfahrungen austauschen.


Referent*in:
Yvonne Schmieder ist Juristin und seit 15 Jahren bei der Verbraucherzentrale des Saarlandes e.V. tätig. Sie kümmert sich hier um verschiedene Projekte und koordiniert insb. verschiedene Initiativen im Verbraucherbildungsbereich.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Weitere Perspektiven

Hinweis: Dieser Workshop erstreckt sich über Workshop-Phase 1 und 2. Wenn Sie diesen Workshop wählen, können Sie in Workshop-Phase 2 nicht an einem anderen Workshop teilnehmen.

Augmented und Virtual Reality sind aktuell in aller Munde, doch welche Anknüpfungspunkte bieten diese neuen Technologien im kompetenzorientierten Unterricht? Ausgehend von der Frage nach der Funktionsweise von Augmented und Virtual Reality möchten wir gemeinsam mit Ihnen konkrete Anwendungsszenarien dieser Technologien für den Unterricht erarbeiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Plattform CoSpaces Edu, die es Nutzer*innen ermöglicht, eigene interaktive Welten im virtuellen Raum zu gestalten. Sie erhalten die Möglichkeit, sich an der Entwicklung einer solchen Welt zu erproben. Gemeinsam reflektieren wir dann, wie diese Lernwelten gewinnbringend im Unterricht eingesetzt werden können.


Referent*in:
Christiane Stein ist Lehrerin für Deutsch und Geschichte in der Sekundarstufe I und II. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe, am Institut für Sprachen und Mehrsprachigkeit und am Forschungsinstitut Bildung Digital an der Universität des Saarlandes.

Eva Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe und am Forschungsinstitut Bildung Digital an der Universität des Saarlandes.

Adrian Wolter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe und am Institut für Sprachen und Mehrsprachigkeit an der Universität des Saarlandes.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Medienbildung

Das Projekt „#DoppelEinhorn“ wirbt in den sozialen Medien und im öffentlichen Raum für Demokratie und Meinungsfreiheit und setzt gleichzeitig ein Zeichen gegen Hass und Hetze. Dabei konnte das Projekt in den vergangenen Jahren vor allem mit seinen Schulbesuchen im Saarland Erfolge verzeichnen. Welche Erfahrungen Schüler*innen mit Hass und Hetze im Netz sammeln und wie das Projekt Schulen dahingehend unterstützt, darum soll es im Vortrag mit anschließender Diskussion gehen.


Referent*in:
Viviane Hähne ist seit Anfang 2020 als Referentin für das Doppeleinhorn-Projekt tätig. Seit diesem Jahr unterstützt sie zusätzlich die Projektleitung. Neben einem Studium in Psychologie, bringt sie mit über 57.000 Followern in den sozialen Medien auch persönliche Erfahrungen rund um die Themen des Doppeleinhorns mit.


Zielgruppe:
Alle Interessierten


Themenbereich:
Medienbildung

Das BMBF-Projekt MoDiSaar (www.MoDiSaar.de) verfolgt das Ziel, dass Wissenschaftler*innen aus der Informatik, der Bildungstechnologie, der Philosophie, den Fachdidaktiken sowie den Bildungswissenschaften einen modularisierten (Mo) und über die Phasen der Lehrerbildung hinweg abgestimmten ‚Lehr-Lern-Baukasten‘ zum Aufbau digitalisierungsbezogener (Di) Kompetenzen im saarländischen (Saar) Lehramtsstudium entwickeln und evaluieren. Dieser ‚Lehr-Lern-Baukasten‘ gliedert sich in ein Basismodul (Informatik, Bildungstechnologie, Philosophie) sowie in drei Anwendungsmodule (Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Sprachen). In diesem Workshop geht es am Beispiel des Teilprojektes Sachunterricht aus dem naturwissenschaftlichen Anwendungsmodul um exemplarische Einblicke in die inhaltliche und mit den anderen Modulen vernetzte Projektarbeit von MoDiSaar. Dabei liegt der Fokus auf der Onlineplattform kidipedia (www.kidipedia.de), einer für den (Sach-)Unterricht konzipierten, multimedialen Onlineplattform zur Förderung fachlicher und digitalisierungsbezogener Kompetenzen.


Referent*in:
Dr. Sarah Bach ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Didaktik des Sachunterrichts und Koordinatorin im BMBF-Projekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung „MoDiSaar“.


Zielgruppe:
Lehrkräfte der Klassenstufen 1 bis 6


Themenbereich:
Medienbildung

In diesem Workshop möchten wir unsere Erfahrungen in der Vermittlung unterschiedlicher Kompetenzen des Basiscurriculums mit den teilnehmenden Lehrkräften teilen und gemeinsam bewerten. Der Workshop soll somit eine Orientierungshilfe mit konkreten Umsetzungsbeispielen für die Integration der geforderten Kompetenzbereiche in den eigenen Unterricht in den Klassenstufen 5-7 bieten.
Dabei werden zunächst die Inhalte der durch das Embedded Robotics Lab der htw saar angeboten Workshops knapp zusammengefasst und ein Überblick über die gesammelten Erfahrungen geboten. Es handelt sich dabei um Auszüge aus einem Internetworkshop für die 5. Klasse der Marienschule Saarbrücken sowie diversen Robotik- und Programmierworkshops für die Klassenstufen 5-7.

Die vorgestellten Kursinhalte umfassen:
Bedienen und Anwenden Informieren und Recherchieren Kommunizieren und Kooperieren Produzieren und Präsentieren
  • Medienausstattung (Hardware)
  • Datenschutz und Informationssicherheit
  • Informationsrecherche
  • Informationsbewertung
  • Kommunikations- und Kooperationsregeln
  • Cybergewalt und Cyberkriminalität
  • Quellendokumentation
  • Rechtliche Grundlagen
Im Anschluss sollen diese Inhalte in einer offenen Diskussion bewertet und daraus erste Hilfestellungen für die Umsetzung im eigenen Unterricht abgeleitet werden.

Referent*in:
Prof. Dr. Martina Lehser, Professorin für Informatik, leitet an der htw saar unter anderem das Labor für Kommunikationsinformatik und das Embedded Robotics Lab (EmRoLab).

Mario Korherr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Ingenieurwissenschaften an der htw saar und betreut unter anderem das Embedded Data Robotics Lab.


Zielgruppe:
  • Lehrkräfte in den Sekundarstufen I und II an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
  • Lehrkräfte an beruflichen Schulen

Themenbereich:
Medienbildung und informatische Bildung

Dieser Workshop richtet sich an Lehrer/innen, die ihre Schüler/innen (etwa 3. bis 9. Klasse) für die Programmierung begeistern möchten. Im Workshop werden verschiedene Anwendungen vorgestellt, die beispielsweise im Informatik-Unterricht oder in Vertretungsstunden eingesetzt werden können. Tools wie Scratch können andere Unterrichtsfächer bereichern. Noch während des Workshops können die Teilnehmer/innen einige browserbasierte Tools testen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und fachfremde Kolleg/innen ausdrücklich erwünscht.


Referent*in:
Verena Stahmer unterrichtet Mathematik und Informatik am Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken.


Zielgruppe:
Lehrkräfte der Klassenstufen 3 bis 9


Themenbereich:
Informatische Bildung

Ziel dieses Workshops ist es über die Erfahrungen von ‚Multiprofessionellen Unterstützungsteams‘ (MUT) vor und während der Pandemie zu referieren, über den aktuellen Stand und über die zukünftige Entwicklung von multiprofessionellen Teams im digitalen Kontext zu diskutieren.

In diesem Kontext stehen insbesondere drei Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie äußerte sich in der Vergangenheit die Entwicklung von ‚Multiprofessionellen Unterstützungsteams‘?
  • An welchem Punkt stehen wir gegenwärtig mit den ‚Multiprofessionellen Unterstützungsteams‘ im digitalen Kontext?
  • Wie soll die multiprofessionelle Zusammenarbeit im digitalen Kontext in Zukunft aussehen?

Nach einem Impulsvortrag möchten wir gerne mit Ihnen in eine Diskussion über die multiprofessionellen Teams (im digitalen Kontext) im Saarland einsteigen.


Referent*in:
Lars Bieringer ist seit Januar 2021 im Ministerium für Bildung und Kultur unter anderem zuständig für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit im Saarland. Zuvor hat er fünf Jahre an der Ganztagsgemeinschaftsschule in Neunkirchen als Schulsozialarbeiter gearbeitet.

Anett Sastges-Schank hat seit 1985 als Lehrerin im Saarland gearbeitet, bevor sie 2009 ans Zentrum für Lehrerbildung der UdS wechselte. Seit 2014 ist sie Inklusionsbeauftragte im Ministerium für Bildung und Kultur.


Zielgruppe:
  • Schulsozialarbeiter*innen
  • Schulpsycholog*innen
  • Lehrkräfte
  • Pädagogische Fachkräfte

Themenbereich:
Weitere Perspektiven

Games sind aus der Lebenswelt Heranwachsender nicht wegzudenken und bieten sich in vielerlei Hinsicht zum Einsatz im schulischen Unterricht an – auch im Deutschunterricht! Neben einer theoretischen Annäherung an den Gamification-Begriff und weitere Spielarten im Bildungskontext möchte dieser Workshop exemplarische Szenarien für das sprachliche und literarische Lernen im Fach Deutsch aufzeigen. Dabei werden in den Praxisbeispielen unterschiedliche Kompetenzbereiche und Altersstufen, aber auch Spieletypen berücksichtigt. Erfolgreiche Simulationsspiele wie Animal Crossing werden ebenso in den Blick genommen wie narrative Computerspiele, die – ähnlich wie ein literarischer Text – eine Story erzählen.


Referent*in:
Rebecca Jakobs unterrichtet die Fächer Deutsch und Gesellschaftswissenschaften an der Max von der Grün-Schule in Merchweiler. Außerdem ist sie als Teil des Kompetenzteams Digital Unterrichten (KomDU) des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM) in der Lehrerweiterbildung aktiv.


Zielgruppe:
Deutsch-Lehrkräfte aller Schulformen und Klassenstufen


Themenbereich:
Online-Schule Saarland und digitale Unterrichtsszenarien

Der LMS-Workshop "Games 4 Education" sensibilisiert für den medienpädagogischen Umgang mit digitalen Spielen und zeigt an ausgewählten Beispielen, wie diese sich in die pädagogische Arbeit integrieren lassen. Dabei werden Aspekte wie Umgang mit Spielen, Sozialverhalten im Spiel, ethische Fragestellungen, oder Jugendmedienschutz beleuchtet.

Die vermittelten Methoden sind erprobt und finden in der medienpädagogischen Praxis Anwendung. Alle Methoden sind für die Arbeit mit Jugendlichen geeignet. Einige Methoden können auch in der Arbeit mit Kindern angewandt werden.


Referent*in:
Sebastian Connette ist Lehrer in Saarbrücken und seit 2016 Mitglied der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Seit dem Schuljahr 2016/2017 ist er an die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) abgeordnet, um Medienkompetenzprojekte für Grundschulen zu konzipieren und organisieren sowie Lehrkräfte in diesem Bereich fortzubilden und zu beraten. Seit dem Schuljahr 2017/2018 übernimmt er diese Rolle für den Bereich der Informatik in der Grundschule zusätzlich am LPM. Er hat die saarländische Gamesförderung mit aufgebaut und studiert seit April 2019 berufsbegleitend den Masterstudiengang "Spiel- und Medienpädagogik" in Jena.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Medienbildung

Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind zwei Trends, die die Geschichte des 21. Jahrhunderts prägen werden. Dabei ist ihr Verhältnis spannungsreich und durchaus ambivalent. Auf der einen Seite ergeben sich aus der Technologie neue Problemstellungen, die einer nachhaltigen Entwicklung entgegenzustehen scheinen (z. B. Elektroschrott, Umweltverträglichkeit von IT). Auf der anderen Seite liegen in der Digitalisierung und der Kultur der Digitalität große Chancen für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung, u. a. bei der Überwindung sozialer Benachteiligung oder bei der Teilhabe an Bildungs- und Wissensinhalten.

Der Workshop widmet sich vor diesem Hintergrund dem Thema in einer doppelten Fragestellung:
Zum einen soll die Digitalisierung unter dem BNE-Aspekt problematisieren werden, zum anderen sollen digitale Medien als Werkzeuge in der BNE zum Gegenstand gemacht werden (z. B. Welche Möglichkeiten bietet der Einsatz des Raspberry Pi für ein BNE-Projekt?). Neben einem theoretischen Abriss geht es um konkrete Beispiele in der schulischen Umsetzung.


Referent*in:
Dr. Thomas H. Meyer ist Lehrer an der GemS Gersheim und Leiter der dortigen Schulimkerei. Zudem ist er am Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) in der Digitalpaktberatung tätig.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen und Interessierte


Themenbereich:
Informatische Bildung

Im Workshop werden den Teilnehmer*innen praxisnah und anschaulich die wichtigsten Risiken für die IT-Sicherheit bei der Nutzung von Computern und Internet sowie wirksame und einfache Gegenmaßnahmen vermittelt. Hierbei wird insbesondere mit praktischen Beispielen gearbeitet. Mit dem erworbenen Wissen sind die Teilnehmer*innen anschließend in der Lage ihre eigene IT-Sicherheit aktiv zu verbessern und Risiken zu erkennen bevor sie negative Folgen haben.


Referent*in:
Stefan Hessel ist Rechtsanwalt im Team Cybersecurity & Datenschutz bei reuschlaw Legal Consultants in Saarbrücken. Darüber hinaus engagiert er sich im gemeinnützigen Verein Algoright e.V. für eine verantwortungsvolle Digitalisierung und ist Gesellschafter der Defendo IT GmbH. Hessel promoviert außerdem an der Universität des Saarlandes.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen und Interessierte


Themenbereich:
Informatische Bildung

Können kreative Medienprojekte auch bei pandemiebedingten Schulschließungen gelingen, wenn die Akteure nur auf Distanz miteinander arbeiten können? Das Hörspielprojekt Die Schulhofbande (https://soundcloud.com/schulhofbande) der Grundschule Albert Schweitzer Grundschule Saarbrücken/Dudweiler zeigt, dass es funktioniert.

Im Rahmen des Projekts lernten die Kinder wichtige digitale Grundlagen kennen. Sie lernten beispielsweise, wie sie kollaborative Tools (Videokonferenz, Etherpads, u.a.) und Online-Bibliotheken (BBC Soundarchiv, Free Music Archive) nutzen, wie sie Geschichten entwickeln und zu Skripten umformulieren, wie sie Aufnahmen am Handy (notfalls WhatsApp Sprachnachricht) oder Laptop anfertigen und verschicken, wie sie Geräusche und Effekte erzeugen. Natürlich gab es dazu auch Hilfe von den Erwachsenen (der Comiczeichner als Nachbar, der das CD Cover macht oder der Papa, der alles abmischt).

Mittlerweile wurden bereits mehrere Folgen der Schulhofbande produziert. Der Beitrag soll zeigen, dass kreative Hörspielprojekte auch einfachen Mitteln umgesetzt werden können.


Referent*in:
Dr. Christoph Endres ist Informatiker und war jahrelang in der KI-Forschung tätig. Heute berät er als Experte für Cybersicherheit Unternehmen. Er bereitet das Thema auch für Kinder verständlich auf, beispielsweise in der ZDF Sendung “Pur Plus – Spione im Netz” (2018) oder als Vorprogramm von Christoph Biemann (“Sendung mit der Maus”) im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchmesse 2019.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Medienbildung

Erklärvideos bilden im Chemieunterricht ein digitales Werkzeug zur Leistungsbewertung und Diagnose von Schülervorstellungen. In diesem Workshop werden einige Varianten vorgestellt, wie Schüler*innen Erklärvideos erstellen können. Anschließend werden Schülervorstellungen ausgehend von Erklärvideos diagnostiziert oder die Erklärvideos als alternative Leistungsnachweise bewertet. Abschließend werden die vorgestellten Einsatzmöglichkeiten reflektiert.


Referent*in:
Vanessa Lang ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und arbeitet im Anwendungsmodul Naturwissenschaften-Chemie des BMBF-Projekts MoDiSaar. In ihrer Promotion erforscht sie die Förderung der Modellkompetenz von Schüler*innen im Chemieunterricht. Dabei werden auch digitale Medien in den Förderprozess integriert.

Johann Seibert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und stellvertretender Leiter der AG Chemiedidaktik sowie des Schülerlabors NanoBioLab. Im Rahmen seiner Promotion erforschte er mit Hilfe eines multiperspektivistischen Ansatzes die Lernwirksamkeit sowie die Orchestrierung digitaler Lehr-Lern-Szenarien in der Chemie. Innerhalb seiner Arbeit liegt ein besonderes Augenmerk auf der Professionalisierung von (angehenden) Lehrkräften im Zuge der Digitalisierung des Chemieunterrichts.


Zielgruppe:
Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen


Themenbereich:
Medienbildung

Was ist unter „Fake News“ zu verstehen? Warum sind wir für „Fake News“ empfänglich, wie und wieso verbreiten sie sich? Und wie entwickelt sich insgesamt das Feld der Desinformation im digitalen Raum aktuell und in der nahen Zukunft weiter?

Auf diese Fragen geben wir informatische und philosophische Zugänge integrierende Antworten. Ziel des Workshops ist, den Akteur/innen der digitalen Bildung ein tieferes Verständnis von „Fake News“ und Desinformation in ihren technologischen und epistemischen Komponenten zu ermöglichen, um dann selbst fundierter eine ethische und politische Bewertung dieser Entwicklungen vorzunehmen zu können.


Referent*in:
Kevin Baum ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Praktische Philosophie und an der Professur für Zuverlässige Systeme und Software an der Universität des Saarlandes. Er st Experte für KI-Systeme, arbeitet im von der Volkswagenstiftung geförderten Projekt Explainable Intelligent Systems und engagiert sich im gemeinnützigen Verein Algoright e.V., der Denkfabrik für gute Digitalisierung.

Dr. Robert Reick ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Praktische Philosophie. Er arbeitet dort in der BMBF-Qualitätsoffensive Lehrerbildung an den Projekten SaLUt und MoDiSaar.

Stephan Schweitzer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Praktische Philosophie. Er arbeitet dort u.a. in der BMBF-Qualitätsoffensive Lehrerbildung am Projekt MoDiSaar.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Medienbildung

Techniken der Künstlichen Intelligenz (KI) werden immer besser. Heutzutage können KIs zuverlässig Sprachbefehle erkennen, Texte übersetzen, Autos steuern und noch vieles mehr. Je besser KI jedoch wird, umso schwieriger ist es zu verstehen, warum sie eigentlich das macht, was sie macht. Dieser Umstand kann zu verschiedenen Komplikationen führen. Zum einen wird es dadurch kompliziert, Fehler ausfindig zu machen. Zum anderen können Entscheidungen nicht mehr angefochten werden. KI wird unter anderem bei der Kredit- und Jobvergabe benutzt. Das sind Gebiete, in denen wir Menschen eigentlich einen Anspruch darauf haben, Beschwerde einzulegen, falls wir glauben, dass das Urteil nicht gerechtfertigt ist. Mit dem Einsatz von KI droht aber gerade das nicht mehr möglich zu sein.
In diesem Workshop soll anhand des Beispiels der Zuschreibung von Verantwortung dargelegt werden, warum es wichtig ist, dass Entscheidungen von KIs nachvollziehbar sind. In einer Welt, die zunehmend von KIs beeinflusst wird, ist es wichtig zu verstehen, wo es im Zusammenhang mit dieser Technologie Probleme gibt.


Referent*in:
Timo Speith ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Professur für Theoretische Philosophie der Universität des Saarlandes. In seinem Promotionsprojekt setzt er sich mit Maschinenethik und Maschinenerklärbarkeit auseinander. Außerdem arbeitet er in dem von der Volkswagenstiftung geförderten Projekt Explainable Intelligent Systems und engagiert sich im gemeinnützigen Verein Algoright e.V.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Informatische Bildung

Das “InfoLab Saar - Schülerlabor Informatik” möchte den Informatikunterricht an saarländischen Schulen stärken. Dazu bieten wir verschiedene Themen, Materialien und Unterrichtsformate von der 1. Klasse bis zur Oberstufe an. Im Workshop können Sie nach einer kurzen Vorstellung des InfoLab einige Themen online ausprobieren, z.B.

  • Informatik ohne Strom (ab 3. Klasse)
  • Hour of Code (ab 3. Klasse)
  • Scratch (geeignet für 3. - 6. Klasse)
  • Informatik Biber (3. - 12. Klasse)
  • Jugendwettbewerb Informatik (5. - 12. Klasse)
  • Python (ab 7. Klasse)
  • HTML/CSS (ab 7.Klasse)
In der abschließenden Diskussionsrunde möchten wir ihr Feedback sammeln. Vielleicht finden sich neue Themen und Wege, um ihren Unterricht oder die Informatik an ihrer Schule zu unterstützen.

Referent*in:
Kerstin Reese (Dipl.-Informatikerin) baut zusammen mit einem Team an Mitarbeitern unter Leitung von Prof. Verena Wolf das InfoLab Saar an der Universität des Saarlandes auf.


Zielgruppe:
Alle an Informatikunterricht interessierten Lehrkräfte von der 1. Klasse bis zum Abitur.


Themenbereich:
Informatische Bildung

Virtuelle Lernräume wie Kurse der Online-Schule Saarland bieten die Möglichkeit, durch die Einbindung multimedialer Elemente ein eigenes Kurs-Layout zu entwerfen. Im Workshop werden interessierten Lehrkräften die Grundlagen eines lernförderlichen Instruktionsdesigns vermittelt. Ziel ist es, einen virtuellen Klassenraum auf der Lernplattform Online-Schule Saarland schülerorientiert zu gestalten.

Der Workshop beleuchtet Fragen zur Strukturierung virtueller Kurs- und Klassenräume, wie zum Beispiel: Welche Kursformate gibt es? Was hat es mit Kompetenzformulierungen auf sich? Welche Aktivitäten eignen sich zur Schüleraktivierung? Wie lässt sich Feedback integrieren? Darüber hinaus lernen die Teilnehmer*innen, worauf sie bei der ästhetischen Gestaltung eines Kurses, also bei der Auswahl von Bildern, Symbolen, Icons oder Sketchnotes achten sollten.

Außerdem wird auf multimediale und audiovisuelle Gestaltungsmöglichkeiten eingegangen sowie interaktives und gamifiziertes Lernen (Stichwort: Badges) betrachtet.


Referent*in:
Patrik Grün ist Lehrer für Deutsch und Geschichte an der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Dudweiler. Er ist mit halber Stelle an das Landesinstitut für Pädagogik und Medien zur Koordination der Online-Schule Saarland abgeordnet. Zuvor hat er an der Erstellung von Inhalten für den Medienkurs in der zweiten Phase der Lehrkräfteausbildung mitgewirkt. Er ist Autor von Unterrichtsbeispielen im Bereich der digitalen Bildung und Referent zu Schwerpunktthemen (z.B. Gamification, Fake News, Online-Schule Saarland). Sein aktueller Arbeitsschwerpunkt liegt in der mediendidaktischen Aufbereitung digitaler Werkzeuge für den Unterricht.

Julia Sonntag ist Lehrerin für Französisch und Naturwissenschaften/Biologie an der GemS Kleinblittersdorf. Sie ist mit halber Stelle an das Landesinstitut für Pädagogik und Medien in das Kompetenzteam "Digitaler Unterricht" abgeordnet. Julia hat den Schülerselbstlernkurs "Medienf@x" zum Umgang mit der Lernplattform Online-Schule Saarland erstellt und zahlreiche Materialien zur Online-Schule entworfen. Ihr aktueller Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der digitalen Unterrichtsentwicklung. Sie koordiniert die LPM-Veranstaltungsreihe "DigiFobis-Mikrofortbildungen zur digitalen Bildung" und ist hier u.a. als Referentin tätig.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Online-Schule Saarland

„Open Educational Resources“ oder OER sind frei verfügbare Unterrichtsmaterialien, die z. B. auch Software, Online-Dienste, Multi-Media-Lernmaterialien einschließen können. OER sind damit Treiber der Digitalisierung im Bildungsbereich, weil mitunter hochwertige digitale Werkzeuge als auch ganze Unterrichtsszenarien kostenlos und unmittelbar verwendet werden können. Zur Philosophie von OER gehört, dass Lehrerinnen und Lehrer online verfügbare Lernmaterialien nicht nur recherchieren, ausprobieren und bewerten, sondern auch selbst OER erstellen, anpassen und online zugänglich machen.

Der Lehrstuhl Bildungstechnologie der Universität des Saarlandes lädt Sie zu einem Workshop mit dem Thema "Online Educational Resources" ein, in dem ein Assessment Toolkit für die Suche, Einordnung und Evaluierung von OER vorgestellt wird. Der Workshop ermöglicht darüber hinaus die Teilnahme an weiteren Informationsveranstaltungen und einem (Online-)Austausch zum Thema OER.

Dieses Vorhaben ist Teil des Projekts "Open Teach", das vom Erasmus+ Programm gefördert wird.


Referent*in:
Prof. Dr. Armin Weinberger ist Gründer und Inhaber des Lehrstuhls für Bildungstechnologie und Wissensmanagement an der Universität des Saarlandes. Er forscht zu kooperativen Lehrformen und unterstützt Lehrkräfte dabei, neue Formate des digitalen Lehrens und Lernens in ihren Unterricht zu integrieren.

Paulo José Santos ist Doktorand am Lehrstuhl für Bildungstechnologie und Wissensmanagement an der Universität des Saarlandes. Er ist Forschungsassistent und arbeitet am Projekt Open Teach (https://open-teach.eu/).


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Online-Schule Saarland


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Die Pandemie stellt unsere Schulen - genauer gesagt, unsere Lehrkräfte und die Schüler - vor besondere Herausforderungen. Dabei beschränken sich die Auswirkungen nicht nur auf den regulären Schulbetrieb, sie wirken zunehmend auch bis ins Privatleben hinein. Alle Konsequenzen für das zwischenmenschliche Zusammenleben sind dabei noch gar nicht absehbar. Festzustellen ist aber bereits, dass sich der Umgang mit sozialen Medien stark verändert hat. Bei vielen Kindern und Jugendlichen hat sich ein unreflektierter, gar unbedachter Gebrauch eingestellt. Diese Entwicklung ist einerseits bei Wegfall von Kontakt- und Freizeitmöglichkeiten wenig überraschend, birgt aber andererseits große Risiken. So ist das Risiko hoch, dass mehr und mehr Zeit „vor dem Bildschirm“ verbracht wird und der ein oder andere Schüler auf „dumme Gedanken“ kommt, was nicht selten in Cybermobbing, Cyber-Grooming und weiteren Gefahren mündet.

Im Workshop möchten wir uns der Frage widmen, inwieweit eine Schule mit Hilfe eines eigenen Krisenteams für Schülerinnen und Schüler aber auch Lehrkräften Stütze sein kann. Hagen Berndt (Koordinator) und André Albach sind am Landesinstitut für Präventives Handeln im Arbeitsbereich „Schuleigene Krisenteams für saarländische Schulen“ tätig und berichten über aktuelle Herausforderungen und geben dabei praktische Beispiele zur Implementierung im eigenen Schulalltag.

Der Workshop wird größtenteils in Interview-Form durchgeführt. Die Teilnehmenden können ihre Fragen zum Thema vorab per Mail an das Team richten, auf die dann im Workshop vertieft eingegangen werden kann (m.ernst@lph.saarland.de).


Referent*in:
Hagen Berndt, Polizeibeamter, Koordinator des Arbeitsbereichs „Schuleigene Krisenteams für saarländische Schulen“.

André Albach ist ebenfalls im Arbeitsbereich tätig und bringt als Pädagoge und ausgebildeter Förderschullehrer seinen Sachverstand mit ein.

Martin Ernst ist Psychologe mit den Schwerpunkten digitale Lehr- Lernformate und Evaluation.


Zielgruppe:
Alle interessierten Lehrkräfte


Themenbereich:
Weitere Perspektiven

Hinweis: Dieser Workshop erstreckt sich über Workshop-Phase 3 und 4. Wenn Sie diesen Workshop wählen, können Sie in Workshop-Phase 4 nicht an einem anderen Workshop teilnehmen.

Cybersicherheit ist derzeit ein beliebtes Thema - aber worum geht es überhaupt und ist das für mich überhaupt wichtig?

Die Teilnehmenden sehen sich zunächst gemeinsam einen Videovortrag unseres Experten Dr. Christoph Endres an. Diese allgemeine Einführung in das Thema Cybersecurity bringt Licht ins Dunkle der Begrifflichkeiten: Was sind Hacker? Was tun sie? Wann und wie können wir mit ihnen in Berührung kommen? Wann müssen wir besonders vorsichtig sein?

Mit diesem Hintergrundwissen steigen die Teilnehmenden gemeinsam mit Christoph Endres in die Diskussions- und Fragerunde ein: Was bedeuten Cybersicherheit und auch Datenschutz für den Schulalltag?


Referent*in:
Dr. Christoph Endres ist Informatiker und war jahrelang in der KI-Forschung tätig. Heute berät er als Experte für Cybersicherheit Unternehmen. Er bereitet das Thema auch für Kinder verständlich auf, beispielsweise in der ZDF Sendung “Pur Plus – Spione im Netz” (2018) oder als Vorprogramm von Christoph Biemann (“Sendung mit der Maus”) im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchmesse 2019.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Medienbildung

Hinweis: Dieser Workshop erstreckt sich über Workshop-Phase 3 und 4. Wenn Sie diesen Workshop wählen, können Sie in Workshop-Phase 4 nicht an einem anderen Workshop teilnehmen.

Anhand konkreter Beispiele aus der Unterrichtspraxis werden handlungsorientierte Schülerexperimente vorgestellt, die durch die Einbeziehung der OSS die Medienkompetenz der Schüler*innen fördern. In einer aktiven Arbeitsphase erhalten die Teilnehmer*innen in diesem Workshop die Möglichkeit hier gemeinsam Konzepte und Ideen zu entwickeln.


Referent*in:
Nina Erlandsson ist Diplombiologin und seit 2006 im Schuldienst mit den Schwerpunkten Naturwissenschaften, Deutsch und Sport. Seit Februar 2021 ist sie abgeordnete Lehrkraft am LPM und unterstützt das Kompetenzteam Digitales Unterrichten (KomDU).

Jan Nicolas Bohr ist seit 2015 Realschullehrer an der GemS In den Fliesen (Saarlouis) mit den Fächern Mathematik und Physik. Seit Februar 2021 ist er abgeordnete Lehrkraft am LPM und unterstützt das Kompetenzteam Digitales Unterrichten (KomDU).


Zielgruppe:
NW-Lehrkräfte aller Schulformen und Klassenstufen


Themenbereich:
Online-Schule Saarland und digitale Unterrichtsszenarien

Hinweis: Dieser Workshop erstreckt sich über Workshop-Phase 3 und 4. Wenn Sie diesen Workshop wählen, können Sie in Workshop-Phase 4 nicht an einem anderen Workshop teilnehmen.

Auf YouTube, auf Instagram oder auf TikTok – man findet sie überall: Erklärvideos sind fester Bestandteil der digitalen Kultur. In Erklärvideos erhalten Zuschauer*innen Informationen zu komplexen Sachverhalten, zu Rezepten oder gar zu ganzen Romanen. Hinter den Erklärvideos, die am Ende nur wenige Minuten dauern, steht dabei meist eine intensive und umfangreiche Vorbereitung.

Gemeinsam mit Ihnen gehen wir der Frage nach dem Potenzial von Erklärvideos in einem kompetenzorientierten Unterricht nach. Dabei steht vor allem die Entwicklung konkreter Unterrichtsszenarien zum Einsatz von Erklärvideos im Zentrum des Workshops. Ausgehend von diesen Anwendungsszenarien erarbeiten wir gemeinsam, wie Erklärvideos im Unterricht kriteriengestützt reflektiert und bewertet werden können.


Referent*in:
Christiane Stein ist Lehrerin für Deutsch und Geschichte in der Sekundarstufe I und II. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe, am Institut für Sprachen und Mehrsprachigkeit und am Forschungsinstitut Bildung Digital an der Universität des Saarlandes.

Eva Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe und am Forschungsinstitut Bildung Digital an der Universität des Saarlandes.

Adrian Wolter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe und am Institut für Sprachen und Mehrsprachigkeit an der Universität des Saarlandes.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Medienbildung

Hinweis: Dieser Workshop erstreckt sich über Workshop-Phase 3 und 4. Wenn Sie diesen Workshop wählen, können Sie in Workshop-Phase 4 nicht an einem anderen Workshop teilnehmen.

Die Individualisierung von Lernprozessen spielt bei der immer größer werdenden Heterogenität von Lernvoraussetzungen bei Lernenden eine kaum zu unterschätzende Rolle. Der Workshop geht auf Möglichkeiten der Binnendifferenzierung zur Förderung eines fokussierten Lernens der Schüler*innen und einen effizienten Kompetenzerwerb ein. Verschiedene H5P-Aktivitäten werden anhand von exemplarischen Beispielen aus dem Fachunterricht vorgestellt und in einen methodisch-didaktischen Unterrichtskontext eingebettet. Ferner ist das Ziel, dass die Teilnehmer*innen eigene H5P Module im Tandem oder in Kleingruppen zu einem konkreten Unterrichtsthema erstellen und sich wechselseitig Feedback geben.

Folgende Themen werden darüber hinaus kurz angerissen:

  • H5P als Werkzeugkoffer: Möglichkeiten und Grenzen
  • Interaktiv und multimedial unterrichten: Prinzipien der Unterrichtsgestaltung
  • Kollegiale Zusammenarbeit fördern.

Referent*in:
Julia Sonntag ist Lehrerin für Französisch und Naturwissenschaften/Biologie an der GemS Kleinblittersdorf. Sie ist mit halber Stelle an das Landesinstitut für Pädagogik und Medien in das Kompetenzteam "Digitaler Unterricht" abgeordnet. Julia hat den Schülerselbstlernkurs "Medienf@x" zum Umgang mit der Lernplattform Online-Schule Saarland erstellt und zahlreiche Materialien zur Online-Schule entworfen. Ihr aktueller Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der digitalen Unterrichtsentwicklung. Sie koordiniert die LPM-Veranstaltungsreihe "DigiFobis-Mikrofortbildungen zur digitalen Bildung" und ist hier u.a. als Referentin tätig.

Jan Reimsbach ist Studienrat für die Fächer Erdkunde und Biologie und unterrichtet an der Gemeinschaftsschule am Römerkastell in Dillingen. Seit August 2020 ist er mit einer Teilabordnung für das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) als Digitalpaktberater tätig und unterstützt Schulen bei der Erstellung und Implementierung ihrer Medienkonzepte. Im Rahmen dessen organisiert er regelmäßig pädagogische Tage zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Zudem war er bereits bei einer Vielzahl von Fortbildungsveranstaltungen zu mediendidaktischen Themen (OSS-Fortbildungsmodule, Hybrides Lernen, DigiFobis-Veranstaltungen) als Referent für das LPM tätig.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Online-Schule Saarland und digitale Unterrichtsszenarien

Panikmache, falsche Fakten und Verschwörungstheorien – im Netz verbreiten sich Desinformationen in Windeseile. Einmal geteilt, ist die Verbreitung kaum mehr aufzuhalten! Nicht nur privat, sondern auch in Bildungsinstitutionen wie Kindergärten und Schulen ist es daher wichtig, Kinder über die Mechanismen dieser Netzphänomene aufzuklären und ihnen Grundkompetenzen zum Umgang mit digitalen Informationen zu vermitteln. Gehen Sie mit uns in diesem Hands-On Workshop der Wahrheit auf die Spur und erfahren Sie, wie Sie „Fake News“ handlungsorientiert und praxisbezogenen auch in Bildungseinrichtungen thematisieren können.


Referent*in:
Anne Jungfleisch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut Bildung Digital und Content Creator in der Didactic Innovations GmbH.

Jannick Eckle ist Head of Content and Didactic Solutions in der Didactic Innovations GmbH und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe an der Universität des Saarlandes.


Zielgruppe:
  • Alle Fachkräfte aus dem Elementarbereich
  • Lehrkräfte der Sekundarstufen I+II
  • Lehrkräfte für berufliche Schulen
  • Interessierte am Thema Digitalisierung

Themenbereich:
Medienbildung

Computational Thinking ist die Fähigkeit, komplexe Problemen zu erfassen, sie herunterzubrechen und teil- oder vollautomatische Lösungen vorzuschlagen. Die damit assoziierten Kompetenzen können bereits in der Vorschule gefördert werden und damit auch das Verständnis davon, wie Computer Prozesse in Alltag und Beruf steuern. Um entsprechende Unterrichtsaktivitäten in Schulklassen gestalten und leiten zu können, lädt der Lehrstuhl Bildungstechnologie der UdS zu einem Workshop mit dem Thema "Pädagogische Szenarien zu Computational Thinking" ein.

Dieser Workshop ist Teil des von der EU ko-finanzierten PIAF-Projekts (https://piaf.loria.fr). Sie lernen konkrete pädagogische Szenarien kennen, mit deren Hilfe Computational Thinking im Unterricht integriert werden kann. Wir wollen die Vorteile und Herausforderungen dieser Szenarien besprechen und anpassen.


Referent*in:
Prof. Dr. Armin Weinberger ist Gründer und Inhaber des Lehrstuhls für Bildungstechnologie und Wissensmanagement an der Universität des Saarlandes. Er forscht zu kooperativen Lehrformen und unterstützt Lehrkräfte dabei, neue Formate des digitalen Lehrens und Lernens in ihren Unterricht zu integrieren.

Miguel Rejón ist Doktorand am Lehrstuhl für Bildungstechnologie und Wissensmanagement an der Universität des Saarlandes. Er ist Forschungsassistent und arbeitet am Projekt PIAF (https://piaf.loria.fr).


Zielgruppe:
  • Primar- und Sekundarschullehrkräfte
  • Alle Interessierten an algorithmischen Denken (Computational Thinking)

Themenbereich:
Informatische Bildung


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Das InfoLab Saar - Schülerlabor Informatik hat bereits gut 50 Online-Kurse angeboten. Themen waren meist die grafische Programmiersprache Scratch (geeignet ca. 3. - 6. Klasse) oder die textuelle Programmiersprache Python (geeignet ab ca. 7. Klasse).

In diesem Workshop werden wir nach einem Praxisteil von unseren Erfahrungen berichten: Welche Projekte haben wir unterrichtet? Was lässt sich online gut unterrichten? Wie kann die Arbeit der Lernenden verfolgt werden? Welche Tools sind sinnvoll? Worauf sollte bei Online-Kursen besonders geachtet werden? Wie war das Feedback der Schüler*innen?

Fast alle Tipps sind auch im Präsenzunterricht umsetzbar. Je nach Wunsch der Teilnehmer*innen kann der Fokus des Workshops auf Scratch, Python oder dem Erfahrungsaustausch liegen.

Mehr zum InfoLab Saar: https://infolab.cs.uni-saarland.de/


Referent*in:
Kerstin Reese (Dipl.-Informatikerin) baut zusammen mit einem Team an Mitarbeitern unter Leitung von Prof. Verena Wolf das InfoLab Saar an der Universität des Saarlandes auf.


Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte von der 1. Klasse bis zum Abitur, die Programmieren unterrichten möchten


Themenbereich:
Informatische Bildung

Zu Zeiten der Corona-bedingten Schulschließungen waren alternative Unterrichtskonzepte zur zielführenden und effizienten Umsetzung des Distance Learning nötig. Am Beispiel einer Unterrichtsstunde aus dem Fach Chemie wird in diesem Workshop das Konzept des Distance Learning mit Online-Schule Saarland (OSS) vorgestellt, ausgetestet und gemeinsam reflektiert. Außerdem werden langfristige Umsetzungsmöglichkeiten im Blended Learning vorgestellt und diskutiert.


Referent*in:
Vanessa Lang ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und arbeitet im Anwendungsmodul Naturwissenschaften-Chemie des BMBF-Projekts MoDiSaar. In ihrer Promotion erforscht sie die Förderung der Modellkompetenz von Schüler*innen im Chemieunterricht. Dabei werden auch digitale Medien in den Förderprozess integriert.

Johann Seibert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und stellvertretender Leiter der AG Chemiedidaktik sowie des Schülerlabors NanoBioLab. Im Rahmen seiner Promotion erforschte er mit Hilfe eines multiperspektivistischen Ansatzes die Lernwirksamkeit sowie die Orchestrierung digitaler Lehr-Lern-Szenarien in der Chemie. Innerhalb seiner Arbeit liegt ein besonderes Augenmerk auf der Professionalisierung von (angehenden) Lehrkräften im Zuge der Digitalisierung des Chemieunterrichts.

Michelle Gebhard ist studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und verfasste ihre wissenschaftliche Abschussarbeit zu den Herausforderungen und Potenzialen beim Einsatz von OSS in Zeiten des Distance Learning.


Zielgruppe:
  • Lehrkräfte der Primarstufe
  • Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Themenbereich:
Online-Schule Saarland und digitale Unterrichtsszenarien

Im Bereich der Unterrichtung von Schüler*innen mit besonderer Förderung gibt es seit langem Erfahrungen zum Einsatz digitaler Hilfsmittel. Dennoch bleiben die Bedürfnisse dieser Schüler*innen im Rahmen der aktuellen Digitalisierungsdiskussion häufig unberücksichtigt.

Der Workshop soll nach einem kurzen Aufriss des Themas durch die Referent*innen Gelegenheit zum kollegialen Austausch über die Erfahrungen der Teilnehmer*innen insbesondere auch während des Distanzunterrichts bieten und unter Berücksichtigung ihrer Best Practice Beispiele auch Entwicklungsnotwendigkeiten aufzeigen.


Referent*in:
Anett Sastges-Schank hat seit 1985 als Lehrerin im Saarland gearbeitet, bevor sie 2009 ans Zentrum für Lehrerbildung der UdS wechselte. Seit 2014 ist sie Inklusionsbeauftragte im Ministerium für Bildung und Kultur.

Mona Korn war als Förderschullehrerin 15 Jahre an Regelschulen tätig und arbeitet seit 8 Jahren am Ministerium für Bildung und Kultur in den Aufgabenschwerpunkten Sonderpädagogische Unterstützung an Regelschulen und Förderschulen.


Zielgruppe:
  • Lehrkräfte
  • Schulsozialarbeiter*innen
  • Schulpsycholog*innen
  • Pädagogische Fachkräfte

Themenbereich:
Weitere Perspektiven

Der Workshop beleuchtet das projektbasierte Lernen von der ersten Idee über die Konzeptionierung bis hin zur Umsetzung:

  • wie starte ich mit projektbasiertem Lernen?
  • wie integriere ich es in meinen Schulalltag?
  • welche Grundlagen sollte ich beachten?
  • wie begleite ich meine Schüler/innen?
  • wo erhalte ich Projektbeispiele und Anregungen?
Digitale Tools können bei der Organisation und Umsetzung von Projektunterricht erheblich unterstützend wirken.

Referent*in:
Gemeinsam sind die Kolleginnen Anika Kirsch und Julia Frei an der Eichlaubschule Weiskirchen tätig. Sie widmen sich v. a. den Themen zeitgemäße Bildung und digitalen Unterrichtselementen. Neben ihren Tätigkeiten für das LPM (KomDU) geben sie Workshops und bilden Kolleg/innen in den Bereichen „Projektorientiertes Lernen mit digitalen Medien“, „Design Thinking in der Schule“, „Visuelles Lernen mit Sketchnotes“ und „Schüler/innen werden zu Produzenten“ fort.


Zielgruppe:
Lehrkräfte der Sekundarstufe 1


Themenbereich:
Online-Schule Saarland und digitale Unterrichtsszenarien

Der Lehrplan für den Leistungskurs der gymnasialen Oberstufe nennt explizit das Thema „Berechenbarkeit und ihre Grenzen“. Neu dabei ist, dass hier das Konzept der Turingmaschine in den Vordergrund gestellt wird.

Der Workshop bietet eine Einführung in Aufbau und Programmierung der Turingmaschine. Darüber hinaus werden verschiedene Beweise für die Nicht-Lösbarkeit des Halteproblems und die Existenz nicht-berechenbarer Funktionen vorgestellt.


Referent*in:
Tim Lethen ist Landesfachberater und Lehrer für Mathematik und Informatik am Max-Planck-Gymnasium Saarlouis. Er leitet außerdem die Didaktik-Veranstaltungen für Lehramtsstudierende des Faches Informatik an der Universität des Saarlandes.


Zielgruppe:
Lehrkräfte der gymnasialen Oberstufe


Themenbereich:
Informatische Bildung

Im Workshop sollen mit interessierten Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeiten eines Informatikunterrichts im Rahmen des Faches Arbeitslehre in Klassenstufe 7 an Gemeinschaftsschulen diskutiert werden. Dazu berichten die Referenten von Ihren Erfahrungen in einem Modellversuch. Andere Berichte aus der Praxis der Gemeinschaftsschule sind ebenfalls willkommen.

  • Rahmenbedingungen im AL-Unterricht der Gemeinschaftsschule
  • Stand der Schulinformatik in Bezug auf die Gemeinschaftsschule
  • Inhalte und Kompetenzen für einen Informatikunterricht an der Gemeinschaftsschule
  • Erfahrungen im Unterrichtsversuch
  • Ausblick und Weiterentwicklung

Referent*in:
Lukas Wachter studiert Mathematik und Informatik für die Sekundarstufen I und II, war lange Zeit Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mathematik und ihre Didaktik und in der Informatikdidaktik. Er hat im Rahmen seiner Examensarbeit ein halbes Jahr im Fach Arbeitslehre in Klassenstufe 7 an einer Gemeinschaftsschule informatische Bildung versucht.

Matthias Römer ist Schulleiter der Herbert-Binkert-Schule in Saarbrücken-Güdingen und war davor fast 15 Jahre in der Aus- und Weiterbildung von Mathematiklehrkräften tätig.


Zielgruppe:
Interessierte Lehrerkräfte an Gemeinschaftsschulen


Themenbereich:
Informatische Bildung

Augmented Reality (AR) Materialien bieten für den Unterricht große Potenziale. Beispielsweise können Differenzierungs- oder Visualisierungsangebote können durch AR-Technologie realisiert werden. In diesem Workshop werden neben allgemeinen Informationen zur und Potenziale der Technologie auch vielfältige AR-Materialien für den Chemieunterricht vorgestellt, getestet und anschließend gemeinsam reflektiert.


Referent*in:
Annika Eichinger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und Mitarbeiterin im Projekt Chemie im Cluster MINT des BMBF-Projekts SaLUt II. Sie untersucht die Experimentierphasen beim Forschenden Lernen beim Experimentieren und erforscht mehrere Fördermöglichkeiten unter Berücksichtigung der Cognitive Load Theory.

Vanessa Lang ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und arbeitet im Anwendungsmodul Naturwissenschaften-Chemie des BMBF-Projekts MoDiSaar. In ihrer Promotion erforscht sie die Förderung der Modellkompetenz von Schüler*innen im Chemieunterricht. Dabei werden auch digitale Medien in den Förderprozess integriert.

Johann Seibert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie und stellvertretender Leiter der AG Chemiedidaktik sowie des Schülerlabors NanoBioLab. Im Rahmen seiner Promotion erforschte er mit Hilfe eines multiperspektivistischen Ansatzes die Lernwirksamkeit sowie die Orchestrierung digitaler Lehr-Lern-Szenarien in der Chemie. Innerhalb seiner Arbeit liegt ein besonderes Augenmerk auf der Professionalisierung von (angehenden) Lehrkräften im Zuge der Digitalisierung des Chemieunterrichts.


Zielgruppe:
Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen


Themenbereich:
Medienbildung

Gamebased Learning ist in allen Bildungsbereichen auf dem Vormarsch, was insbesondere dem mehrfach erwiesenen Zusammenhang zwischen Interaktivität, Motivation und Lernerfolg zu verdanken ist. Das Open Source- Programm Twine (https://twinery.org/) ermöglicht die Erstellung interaktiver Geschichten und bringt das Konzept der Gamebooks aus den 1980ern ins digitale Zeitalter.
Twine kann dabei nicht nur niederschwellig die Grundlagen des Programmierens vermitteln und damit die Medienkompetenzen stärken, durch digitales Storytelling können auch die für den Geschichts- bzw. GW-Unterricht zentralen narrativen Kompetenzen gefördert werden.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden Twine als Tool für den GU/GW kennen und erstellen selbst ein interaktives Mini-Gamebook. Außerdem reflektieren wir im Plenum über Einsatzmöglichkeiten, Herausforderungen und Bedingungen für digitales Storytelling mit Twine.


Referent*in:
Linda Hammann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt MoDiSaar und zuständig für die Lernwerkstatt GUdig (Geschichtsunterricht digital) an der Universität des Saarlandes.

Christine van Hoof ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Alte Geschichte an der Universität des Saarlandes und zusätzlich in der Fachdidaktik Geschichte tätig.


Zielgruppe:
  • Lehrkräfte Geschichte und GW
  • Referendarinnen und Referendare Geschichte und GW
  • Interessierte

Themenbereich:
Medienbildung

Positiv betrachtet hat uns die Digitalisierung in Zeiten von Corona gerettet, denn ohne sie wäre mancher Unterricht oder manche Betreuung gar nicht möglich gewesen. Doch was bleibt im Jahr 01 nach Corona? Wie wollen wir die Digitalisierung in Schulen dauerhaft organisieren, so dass sie im Einklang mit dem regulären Unterricht funktioniert und nicht mehr als entweder/oder betrachtet wird? Wie können sich die Schulen und Schüler kontinuierlich und nachhaltig aufstellen? Was ist organisatorisch und pädagogisch dauerhaft sinnvoll? Was ist und was kostet ein ideal eingerichtetes digitalisiertes Klassenzimmer auf Dauer? Welche Anwendungen werden Lehrkräften das Lehren auch wirklich erleichtern? Wie können wir die SchülerInnen besser individuell betreuen und digitalen Förderunterricht organisieren, um das verpasste aufzuholen?


Referent*in:
Dr. Volker Zimmermann ist ein langjähriger Begleiter und Unternehmer im Bereich digitaler Bildung. Mit dem von ihm mitgegründeten Unternehmen NEOCOSMO, Saarbrücken, arbeiten er und fast 30 Mitarbeiter unter dem Motto „New Work. New Learning“ auf nationaler Ebene an hochmodernen digitalen Kommunikations- und Bildungslösungen. So realisiert die NEOCOSMO gemeinsam mit dem DFKI, dem Hasso-Plattner-Institut und dem Stifterverband der deutschen Wissenschaft im Auftrag des Bundes den KI-Campus, die Lernplattform für Künstliche Intelligenz. Volker Zimmermann hat das Bundesbildungsministerium in Deutschland als auch das Bildungsministerium in Luxemburg bzgl. digitaler Strategien beraten. Im Saarland engagiert sich Volker Zimmermann ehrenamtlich als MINT Botschafter in Schulen und hilft diesen bei der Umsetzung moderner Unterrichtsmethoden. Schon 2016 hat er Schulen wie das Wendalinum Gymnasium zur Auszeichnung als Smart-School begleitet. Volker Zimmermann ist zudem seit 1997 Gesellschafter und Mitgründer der IMC AG, die inzwischen mit über 300 Mitarbeitern im Bereich Corporate Learning europa- und weltweit erfolgreich Softwarelösungen für Learning Management entwickelt. Er ist Mit-Autor des Buches „EdTech in Unternehmen“ (Springer, 2019).


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen


Themenbereich:
Weitere Perspektiven

Bau und Programmierung von Robotern sind ein faszinierendes Thema und ermöglichen Menschen jeden Alters und jeder digitalen Erfahrungsstufe einen Zugang zur Programmierung sowie dem dahinterstehenden Denken. Das Roberta-Projekt bietet zahlreiche Materialien für verschiedene Schulformen sowie ein ganzes Netzwerk zur Robotik mit Wettbewerben und anderen Bildungsinitiativen. Schließlich steht mit "open roberta lab" ein browserbasierter Robotersimulator zur Verfügung, der die Roboterprogrammierung auch ohne Zugang zu (recht kostspieligen) Robotersätzen ermöglicht - die hier entwickelten Programme lassen sich dann auch auf "echter" Roboter-Hardware ausführen.


Referent*in:
Dr. Thomas H. Meyer ist Lehrer an der GemS Gersheim und Leiter der dortigen Informatik/Robotik-AG. Zudem ist er am Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) in der Digitalpaktberatung tätig.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen und Interessierte


Themenbereich:
Informatische Bildung

Das CISPA Cysec Lab vermittelt in interaktiven, kurzweiligen Workshops für Schüler/nnen ab der 5. Klasse bis zum Abitur Inhalte der Cybersicherheit.

Das Angebot umfasst:

  • Workshops, Events zur MINT- und Mädchenförderung
  • Berufsinformationstage
  • Praktika, Projekttage und Sommerschulen/Feriencamps
  • Lehrer/innenfortbildungen
Wir stellen das thematische Portfolio des Cysec Labs vor und erläutern eine Methodik der Inhaltsvermittlung, die auf so genannten Capture-the-Flag-Wettbewerben beruht, einer Art spielerischem IT-Sicherheitswettbewerb, der kreative Neugier und spielerisches Ausprobieren fördert. Anschließend greifen wir einen konkreten Themenbereich heraus, erläutern weit verbreitete Sicherheitslücken (SQL Injection) und laden die Teilnehmer/innen ein, das erlernte Wissen selbst anhand so genannter Challenges anzuwenden. Hierzu stellen wir in gesichererter Umgebung angreifbare Webseiten zur Verfügung, welche die Teilnehmer/innen im spielerischen Kontext angreifen und die beschriebenen Sicherheitslücken ausnutzen, bevor wir schließlich Schutz- und Sicherheitsaspekte beleuchten.
Zum Abschluss steigen wir in eine offene Diskussionsrunde ein und freuen uns auf Ihr Feedback, Ihre Fragen und Impulse.

Referent*in:
Andrea Ruffing leitet das Schülerlabor CISPA Cysec Lab sowie die Abteilung Science Outreach des CISPA - Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit, welche die Wissenstransferaktivitäten des CISPA für unterschiedliche Zielgruppen sowie die Nachwuchs- und Schüler*innenförderung bündelt.

Thomas Mechenbier vermittelt als Dozent im CISPA Cysec Lab Inhalte aus dem Themenkomplex der Cybersicherheit für unterschiedliche Zielgruppen, sowohl in (aktuell digitalen) Workshops als auch über die Online-Plattform des Labors.


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen und Fachbereiche, auch ohne Informatik-Kenntnisse


Themenbereich:
Weitere Perspektiven


Anmeldung zur Veranstaltung

Die Anmeldung erfolgt über den LPM Veranstaltungskatalog. Nutzer*innen, die noch keinen Zugriff zum Veranstaltungskatalog haben, können sich dort ein Benutzerkonto anlegen.

Anmeldeschluss: 24. Juni 2021
Veranstaltungsnummer: E8.526-0101

Schnell sein lohnt sich - je nach Thema sind die Workshop-Plätze auf eine maximale Teilnehmerzahl begrenzt


In Kooperation mit


Hinweis

Es erfolgt eine Aufzeichnung ausgewählter Workshops. Diese stehen allen Teilnehmenden nach der Veranstaltung zur Verfügung.


Anlaufstelle bei technischen Problemen

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Falls Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich ans Support-Team, das Sie unter support.tddb@lpm.saarland.de erreichen.


Weitere Informationen


Kontakt

Ministerium für Bildung und Kultur
Referat D1 - Pädagogische Grundsatzfragen und Einsatz von Bildungstechnologien

Trierer Str. 33
66111 Saarbrücken

Mail: tddb(at)bildung.saarland.de